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Atelier

Thommen Fine Art ist ein Atelier für Landschaftsfotografie in Flims-Waldhaus. 

Wir erstellen limitierte Werke. Fotografiert von Vater und Sohn.

Über uns · Haltung · Bildsprache · Arbeitsweise · Ausstellungen

René Thommen im Atelier

René Thommen 

Fine-Art-Landschaftsfotograf

Sein Blick gilt dem Licht der Randstunden und den Zuständen des Eises: Gletscherfronten, treibende Eisberge, Landschaften im Übergang. 

Seine Bilder reichen von monumentaler Weite bis zur Reduktion auf Licht, Struktur und reine Form.

Remo Thommen in den Bergen

Remo Thommen 

Fotograf, Freerider & Alpinist

Seine Wege führen oft dorthin, wo die Landschaft nur zu Fuss, auf Ski oder aus der Luft erreichbar ist.

Auf Gratlinien im Winter, unter Gletscherabbrüchen, auf einsamen Bergspitzen.

Viele Werke der Sammlung entstehen auf diesen Wegen.

Regional verwurzelt und internationale Schwerpunkte

Wir sind in Graubünden zu Hause. Die Alpen sind unser tägliches Arbeitsgebiet, ihre Zustände kennen wir über die Jahreszeiten hinweg.

Für andere Bilder gehen wir weiter: in die Arktis, nach Patagonien, auf Gipfel und aufs Eis. Von Flims aus kuratieren wir die Sammlung und begleiten die Ausführung jedes Werks. Unsere Arbeiten wurden ausgezeichnet und international ausgestellt.

Skispur in einer weiten Schneefläche
Expeditionsschiff in der Arktis

Für unsere Werke gehen wir weit: Expeditionsschiff in der Arktis. 

Fotograf mit Teleobjektiv in einer Berglandschaft
Matterhorn im warmen Seitenlicht

Wofür Thommen Fine Art steht

Wir schaffen Landschaftswerke aus echten Momenten. Jedes Werk wählen wir mit derselben Sorgfalt aus, mit der es entstanden ist. Erst durch Auswahl, Einordnung und handwerkliche Vollendung wird aus einem Bild ein Werk.

When It Happens

Ein einzelner Augenblick kann ein Bild hervorbringen. Zum Werk wird es erst danach.

„It” steht für den entscheidenden Moment. Den Augenblick, in dem Form, Licht und Atmosphäre eine Einheit bilden und die Landschaft zeigt, was wir in ihr gesucht haben. Er lässt sich nicht planen und nicht wiederholen. Wir erkennen ihn erst, wenn er geschieht.

Warum wir Landschaften fotografieren

Weil es uns nach draussen zieht. Wir gehen immer wieder hinaus, weil die Landschaft uns überrascht, auch dort, wo wir sie zu kennen glauben. Draussen fällt alles Nebensächliche weg. Was bleibt, ist der Ort, das Licht und wir mittendrin.

 Unser Anspruch

Wir schaffen keine Bilder für einen Augenblick, sondern Werke, die bleiben. Was das Atelier verlässt, soll einen Menschen über Jahre begleiten, im Motiv wie in der Ausführung.

Bildsprache

Wir fotografieren Landschaft nicht als Motiv, sondern als Zustand.

Eis, Wasser, Schnee, Licht und Bewegung fügen sich manchmal für einen kurzen Moment zu einer Konstellation, die kurz darauf wieder vergeht. Diesen Übergang halten wir fest.

Solche Momente kann man nicht erzwingen, aber erkennen. Man muss dort sein und sehen, wenn sie eintreten.

Silent Hut: Holzhütte in einer verschneiten Berglandschaft

Stille

Unsere Bilder sind reduziert. Was nicht zum Bild gehört, lassen wir weg. Der leere Raum ist Teil der Komposition. 

Bild : Silent Hut

Lightfall: Sonnenaufgang über einem Bergsee

Licht

Wir suchen das Licht, das einer Landschaft Tiefe, Richtung und Atmosphäre gibt. Oft ist es das Licht der Randstunden: vor Sonnenaufgang, nach dem Sturm, im Nebel.  Bild : Lightfall

Verschneiter Berggrat in Schwarz-Weiss

Kraft

Kraft entsteht durch Verdichtung: ein Grat, eine Eiskante, eine Linie im Sand. Manchmal ist sie leise, manchmal bricht sie als Licht durch den Sturm

Blue Drift: Blauer Eisberg auf ruhigem Wasser

Zeit

Gletscher, Erosion, Wetter: Vieles, was wir fotografieren, verändert sich oder verschwindet. Das Bild hält fest, was so nicht wiederkehrt. Bild: Blue Drift

Marginalia: Geschwungener Flusslauf aus der Luft

Form

Am Ende bleibt die Struktur. Linien, Flächen, Rhythmus. Sie tragen das Bild, auch wenn man es jahrelang an der Wand sieht. 

Bild: Marginalia

Unsere Werkgruppen

Wie wir arbeiten

Durch den Blick

Vater und Sohn, zwei Blickwinkel, ein gemeinsamer Qualitätsmassstab. Jedes Bild beurteilen wir zusammen. Nur Werke, die unseren Anspruch erfüllen, werden Teil von Thommen Fine Art.

Durch die Arbeit vor Ort

Wir fotografieren in den Alpen und auf Expeditionen, in Landschaften, die Zeit, Vorbereitung und Geduld verlangen. Wir arbeiten mit den Bedingungen, die wir vorfinden, warten auf das richtige Licht und konzentrieren uns auf das Wesentliche. Viele unserer Werke entstehen erst nach zahlreichen Besuchen desselben Ortes.

Durch Auswahl und Ausführung

Jedes Werk ordnen wir einer Serie und einer Edition zu. So erhält jedes Bild seinen Platz innerhalb unseres Gesamtwerks. Unsere Werke fertigen wir als Fine-Art-Prints, montiert auf Alu-Dibond, hinter mattem Acrylglas und im Schattenfugenrahmen. Material, Druck und Rahmung sind Teil des Werkes, nicht nur seiner Präsentation.

Ausstellungen & Anerkennung

Privatbank Brig

Regionale Fine Art Fotografie Ausstellung mit Presseberichterstattung im Walliser Bote im 2021

Hotel Des Alpes in Flims Waldhaus

Präsentation unserer Fine Art Werke während der Wintersaison 2021/2022

Internationale Gruppenausstellungen

Einzelwerke von Thommen Fine Art wurden in internationalen Gruppenausstellungen gezeigt, u.a. im Bangkok Art & Culture Centre (2022), Bridgeport Art Center Chicago (2026), FotoZA Gallery Johannesburg (2024) und der Sparks Gallery San Diego (2022).

Weitere Stationen: Stockholm (2020), Barcelona (2023), Cleveland (2023), Manila (2024).

Internationale Fotografie Awards & Publikationen

Remo Thommen erhielt 2023 den NUII Photography Award. Die internationale Jury unter Leitung von Chris Burkard würdigte seine künstlerische Präzision und technische Exzellenz.

René Thommen wurde in internationalen Magazinen (u. a. 121clicks, Photography Week, PhotoPlus) publiziert und bei Wettbewerben im Bereich Landschafts- und Reisefotografie ausgezeichnet.  

  Der Verkauf des Grossformats „Symphony of Silence“ (3 m × 1,4 m), das den Stazersee zeigt, führte zu einem Artikel in der Engadiner Post.  

Mehr über dieses Werk erfahren

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