Larch and Water Engadin
8 Werke

Lärchen und Wasser des Oberengadins im Herbst. An den stillen Seen bei Sils und Staz spiegeln sich Ufer, Inseln und einzelne Bäume. Im Morteratschtal zieht Schmelzwasser durch eine Landschaft, in der heute Lärchen stehen, wo einst der Gletscher lag. Wir kehren über Jahre an dieselben Orte zurück und zeigen, was sich mit dem Licht verändert.
Stazersee, Engadin Reif und Nebel über dem Stazersee. Die Froststrukturen vergehen in Minuten. Segantini malte an diesem Ort.
Silsersee, Engadin Nebel hebt sich, eine Insel tritt ins Licht. Minuten später ist das Bild ein anderes.
Silsersee, Engadin Ein goldener Hang, durchzogen von der hellen Narbe einer Steinlawine. Die Färbung vergeht in Wochen, die Narbe bleibt Jahrzehnte.
Silsersee, Engadin Eine kleine Insel im Silsersee. Der Fels bleibt derselbe, die Farben um ihn wechseln mit jedem Herbsttag.
Morteratschtal Wo der Gletscher lag, wachsen heute Lärchen. Erstes Licht über einer Landschaft, die sich neu besiedelt.
Morteratsch Morgenlicht am Weiher im Morteratsch. Gespiegelt sind die Berge, deren Gletscher sich seit Jahrzehnten zurückziehen.
Morteratschtal Das Tal trägt die Form des Gletschers, doch die Zunge fehlt. Schotter, Pionierpflanzen, Lärchen und Wege zeigen eine Landschaft im Umbau.








