Alpine Presence Flims
16 Werke

Alpine Presence zeigt die Landschaft rund um unsere fotografische Heimatregion, über Jahreszeiten und wechselnde Bedingungen hinweg. Schnee, Wasser, Nebel und Licht verändern vertraute Orte immer wieder. Die Serie entsteht aus der kontinuierlichen Beobachtung einer Landschaft, zu der wir seit Jahren zurückkehren.
Segnesboden, Morgenstimmung Am frühen Morgen liegt der obere Segnesboden still. Ein kleiner See spiegelt Himmel und Gipfel fast vollständig. Wenig später verändern Licht und Wind die Szene.
Cresta See, Trin Über dem Crestasee liegt der Nebel des Morgens. Im Wald stehen noch Herbstfarben, während die Berge darüber bereits Schnee tragen.
Crestasee, Herbst An einem windstillen Herbsttag zeigt sich der Crestasee aus der Luft. Goldene Bäume säumen das Ufer, während Wolken und Wald sich im dunklen Wasser spiegeln.
Tschingelhörner, Morgenlicht Die ersten Sonnenstrahlen erreichen die Tschingelhörner, während die umliegenden Hänge noch im Schatten liegen. Für wenige Minuten treten Grate, Schichten und Felskanten besonders deutlich hervor.
Trin, Herbstmorgen Am frühen Morgen steigt Bodennebel aus dem Tal und zieht zwischen Wiesen und Bäumen hindurch. Das Herbstlicht erreicht nur einzelne Bereiche, bevor der Nebel die Landschaft wieder schliesst.
Atlas · UNESCO Sardona, Flims Ein Netzwerk aus Wasserläufen zieht sich über den unteren Segnesboden. Schmelzwasser und Erosion haben diese Linien über lange Zeit geformt und verändern sie bis heute.
Piz Fess, Sonnenaufgang Das erste Licht erreicht den Grat des Piz Fess, während die Felswände noch im Schatten liegen. Für wenige Minuten trennt eine schmale Lichtkante den Berg vom hellen Morgenhimmel.
Masegn, Flims Abendlicht fällt unter die Wolkendecke und färbt Schnee und Himmel für wenige Minuten. Danach schliesst sich das Licht wieder.
Flimser Wald Schnee verwandelt jede Fichte in eine skulpturale Form. Licht und Schatten modellieren den Wald zu einer stillen Architektur, deren Vollkommenheit oft nur wenige Stunden bestehen bleibt.
Flimser Wald Zwischen verschneiten Fichten erscheint ein einzelnes Haus. Aus der Höhe verliert es seine Bedeutung als Gebäude und wird Teil einer stillen Landschaftsstruktur aus Linien, Formen und Schnee.
Caumasee Aus der Luft zeigt sich die Insel als ruhender Mittelpunkt einer winterlichen Landschaft. Wasser, Schnee und Wald finden für kurze Zeit eine Balance, die den vertrauten Ort in ein Bild vollkommener Stille verwandelt.
Martinsloch Schnee, Fels und Himmel reduzieren die Landschaft auf ihre Grundformen. Das Martinsloch wird nicht zum Wahrzeichen, sondern Teil einer stillen Komposition.
Caumasee, 8:45 Uhr Frischer Schnee formt weiche Linien, das erste Sonnenlicht lässt den See aufleuchten. Für kurze Zeit stehen Wasser, Licht und Winter in vollkommenem Gleichgewicht, bevor die ersten Spuren den Morgen verändern.
Weisse Arena, 17:45 Uhr Nach Betriebsschluss kehrt Ruhe zurück. Das letzte Licht legt sich über Schnee und Grat, der Mensch wird Teil der Landschaft. Für wenige Minuten entstehen Weite, Stille und Licht in einem vollkommenen Gleichgewicht.
















